Porzellankunst aus China, Japan und Meissen

im Zwinger

6€ / Ticket kaufen
Besucher in einem Raum mit Porzellan an den Wänden und in Vitrinen
© SKD / Juergen Loesel

Einleitung

Im Zuge der Chinamode war Europa besessen von Porzellan. August der Starke kannte als einziger das Geheimnis seiner Herstellung. 1710 gründete er die erste europäische Porzellanmanufaktur in Meißen und machte das exotische Material zu seinem Alleinstellungsmerkmal. Von den tausenden Stücken aus China, Japan und Meißen, die er zusammentrug, sind die schönsten und bedeutendsten heute im Dresdner Zwinger zu sehen.

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Video

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Porzellankunst aus China, Japan und Meissen: Die Porzellansammlung im Zwinger in Dresden

Aktuelle Termine

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Rekonstruktion der Porzellansammlung des Dresdner Bankiers Gustav von Klemperer

Der angesehene Dresdner Bankier Gustav von Klemperer (Edler von Klemenau) und seine Frau Charlotte besaßen mit über 900 Objekten die wohl umfangreichste und bedeutendste Privatsammlung Meissener Porzellans des 18. Jahrhunderts in Deutschland. Ziel des Forschungsprojektes war es, die Verlust­wege der verloren­gegangenen Porzellane sowie das Verfolgungs­schicksal der Familie von Klemperer zu untersuchen.

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Foto, Gruppenbild der Familie mit der Porzellansammlung
© Familie von Klemperer
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Im Wettstreit mit dem Kaiser von China

Es ist der Sammlungstätigkeit Augusts des Starken und seines Sohns Augusts III. zu verdanken, dass die Porzellansammlung heute die international bedeutendste historisch belegte Referenzsammlung an frühem Meissener Porzellan besitzt. Von 2018 bis 2021 wurden alle noch erhaltenen Stücke dieser einzigartigen Referenzsammlung identifiziert, digitalisiert und wissenschaftlich erschlossen.

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Foto, Blick in den Ernst-Zimmermann-Raum
© Porzellansammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Adrian Sauer/VG Bild-Kunst Bonn
Porzellantier-Yoga

Auf den Hund gekommen

August der Starke diagnostizierte an sich selbst die Porzellankrankheit, die im Europa des 18. Jahrhunderts um sich griff und niemanden so schwer traf wie den sächsischen Kurfürsten und polnischen König. Rastlos und unter Aufgebot hoher Summen raffte er weit mehr als 25.000 Stücke in seinem Porzellanschloss, dem Japanischen Palais, zusammen. Wie hätte sich seine Porzellankrankheit kurieren lassen? Wir denken: mit Yoga und sind dabei auf den Hund gekommen. Und das Kamel. Und die Taube. Aber probieren Sie selbst…

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Ausgewählte Objekte

Sammlungsgeschichte

Aus Liebe zum weißen Gold

Es ist die „maladie de porcelaine“, die Sucht August des Starken nach dem weißen Gold, die seine legendäre Porzellansammlung zur größten und schönsten in ganz Europa werden ließ. Bis heute begeistert sie Liebhaber und Gäste aus aller Welt.

Zur Sammlungsgeschichte

zwei kleine Skulpturen
© Porzellansammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Adrian Sauer

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