Porzellankunst aus China, Japan und Meissen

im Zwinger

6€ / Ticket kaufen
Besucher in einem Raum mit Porzellan an den Wänden und in Vitrinen
© SKD / Juergen Loesel

Einleitung

Im Zuge der Chinamode war Europa besessen von Porzellan. August der Starke kannte als einziger das Geheimnis seiner Herstellung. 1710 gründete er die erste europäische Porzellanmanufaktur in Meißen und machte das exotische Material zu seinem Alleinstellungsmerkmal. Von den tausenden Stücken aus China, Japan und Meißen, die er zusammentrug, sind die schönsten und bedeutendsten heute im Dresdner Zwinger zu sehen.

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NEU: Die Drachen sind los...

Mit der Böttger-Bande auf in die Porzellansammlung! Ob die 1.001 Drachen in der Porzellansammlung wohl immer stillhalten? Hörst du nicht auch ein leises Klingen und Klirren in der Ferne? Da regt sich doch was!

Ab September wird die Böttger-Bande der Sache an jedem ersten Sonntagnachmittag im Monat auf den Grund gehen. Gemeinsam mit einer erfahrenen Geschichtenerzählerin macht sie sich auf die Porzellanschattenjagd. Aber psst … nicht weitersagen!

Ab 3. September 2017, 15.30 Uhr, Treffpunkt Glockenspielpavillon!

ein gezeichneter Drachen als Fabelwesen

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Sammlungsgeschichte

Aus Liebe zum weißen Gold

Es ist die „maladie de porcelaine“, die Sucht August des Starken nach dem weißen Gold, die seine legendäre Porzellansammlung zur größten und schönsten in ganz Europa werden ließ. Bis heute begeistert sie Liebhaber und Gäste aus aller Welt.

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Über die Schulter geschaut

Restauratorin Magdalena Kozar berichtet im SKD Blog über das Forschungsprojekt zu Japanischen Imari-Vasen. Sie hat den Restaurierungsprozess in Tokyo begleitet, um von den Spezialisten aus dem Ursprungsland der Vasen zu lernen.

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