Porzellankunst aus China, Japan und Meissen

im Zwinger

6€ / Ticket kaufen
Besucher in einem Raum mit Porzellan an den Wänden und in Vitrinen
© SKD / Juergen Loesel

Einleitung

Im Zuge der Chinamode war Europa besessen von Porzellan. August der Starke kannte als einziger das Geheimnis seiner Herstellung. 1710 gründete er die erste europäische Porzellanmanufaktur in Meißen und machte das exotische Material zu seinem Alleinstellungsmerkmal. Von den tausenden Stücken aus China, Japan und Meißen, die er zusammentrug, sind die schönsten und bedeutendsten heute im Dresdner Zwinger zu sehen.

Zur Ausstellung
1. Sonntag im Monat: Porzellansammlung

Sonntags ins Museum: ab drei ist der Eintritt frei!

Ab Januar 2018 ist sonntags von 15 bis 18 Uhr in einem Museum der SKD der Eintritt frei. Vorführungen historischer Experimente, offene Ateliers und Werkstätten oder auch Geschichtenerzählerinnen versprechen inspirierende Nachmittage im Museum.

Jeden ersten Sonntag im Monat sind in der Porzellansammlung die Drachen sind los. Die Böttger-Bande geht den Spu­ren des europäischen Wegbereiters des Porzellans, Jo­hann Friedrich Böttger, der Sache auf den Grund. Gemeinsam mit einer erfahrenen Geschichtenerzählerin geht es auf Porzellanschattenjagd.

15.30 bis 16.30 Uhr, Treffpunkt Glockenspielpavillon, Kasse Porzellansammlung, Porzellansammlung im Zwinger, Theaterplatz 1, 01067 Dresden.

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ein gezeichneter Drachen als Fabelwesen

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Sammlungsgeschichte

Aus Liebe zum weißen Gold

Es ist die „maladie de porcelaine“, die Sucht August des Starken nach dem weißen Gold, die seine legendäre Porzellansammlung zur größten und schönsten in ganz Europa werden ließ. Bis heute begeistert sie Liebhaber und Gäste aus aller Welt.

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