Raum mit Porzellan
© SKD, Foto: Oliver Killig

Johann Friedrich Böttger zu Ehren

Am 13. März 2019 jährt sich der Tod Johann Friedrich Böttgers zum 300. Mal. Diesem experimentierfreudigen, schon zu Lebzeiten legendären Alchimisten und Erfinder verdankt die Dresdner Porzellansammlung ihre Existenz. Bis heute verwahrt sie den weltweit schönsten und größten Bestand früher Meissener Steinzeuge und Porzellane, die von Böttgers Einfallsreichtum in der Gestaltung und Veredelung der aufsehenerregenden neuen Materialien zeugen.

Zum Todestag reist der Künstler und Autor Edmund de Waal an, um aus seinem neuesten Buch Die weiße Straße zu lesen. Familiennachmittage und Themenführungen an allen Sonntagen im März laden ein, Böttger und sein Schaffen kennenzulernen. Ein Ferienkurs richtet sich an die Experimentierfreude junger Entdecker.

Johann Friedrich Böttger zu Ehren

Die Exponate der Böttgerzeit werden derzeit digitalisiert und aus Anlass des Jubiläums in die Online-Collection der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden aufgenommen. Ein Themenheft sowie ein Entdeckerbogen für Familien ermöglichen ein neues Besuchserlebnis im Böttgersaal der Porzellansammlung.

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Meissener Deckelvasen und Becher aus Böttgerporzellan, um 1713–1723

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